Bülkauer Grünkohl TÜV

Bülkauer Grünkohl TÜVNicht nur, dass die CDU sehr viele Positionen der Grünen-Partei übernommen hat, nun hat der Landesvorsitzende der CDU Niedersachsen Bernd Althusmann auch noch als schwarzer Politiker den Bülkauer „Grünkohl-TÜV“ be- und überstanden.

Er schimpfte dann beim Essen über den rot-grünen Kohl, den er so gerne ausmerzen will.

Ein lustiger Mensch, der andere gern nach Hause schickt, damit er selber mehr auf dem Teller hat und sich dabei hinter einer grünen Politik verstecken kann.

Vorschlag:
Die Logofarbe der CDU auf „Lodengrün” zu ändern, damit keine Missverständnisse mehr entstehen.

Zitate aus der Nordsee-Zeitung vom 13.7.2017

CDU-Kandidat Bernd Althusmann im Grünkohl-TÜV
Land Hadeln: Weil-Herausforderer nimmt in Bülkau Landesregierung ins Visier – Ferlemann: Rot-Grün gibt blamables Bild ab (…)

Althusmann will bei der Landtagswahl die rot-grüne Landesregierung „nach Hause schicken, wo sie hingehört“.
(…)

Auch zur Landwirtschaft machte Althusmann Anmerkungen. Es sei für ihn unerträglich, dass der zweitgrößte Arbeitgeber in Niedersachsen mit 37 000 Betrieben jedes Jahr aufs Neue an den Pranger gestellt werde. Es müsse Schluss sein mit den Angriffen auf die Landwirte, die durch die aktuelle Politik des niedersächsischen Landwirtschaftsministers verstärkt würden, zuletzt mit einem Ackerrandstreifenprogramm, durch das 80 000 Hektar kalt enteignet würden. (…)

Die Bundesregierung will 30 große Verkehrsinfrastrukturprojekte wie die A 20 schneller und einfacher voranbringen und Klagewege verkürzen. Es sei immer dasselbe Spiel, meinte Ferlemann. Die SPD versichere, dass die Planung der Autobahn und des Tunnels mit Hochdruck vorangehe und die Grünen als Koalitionspartner der SPD behaupteten genau das Gegenteil. „Dieses Spiel ist nun im Bundesrat aufgefallen“, so Ferlemann. „Ein rabenschwarzer Tag für Niedersachsen“, meinte auch Althusmann: „Die rot-grüne Landesregierung tut alles, um den Bau der A 20 zu verhindern. Die Landesregierungfällt der eigenen Wirtschaft  in den Rücken und handelt hier gegen Landesinteressen.“