Fukushima Mahnwache in Beers

Fukushima Mahnwache in BeersFukushima Mahnwache in Beers

Mahnwache am 13.3.17 auf dem Marktplatz von Bederkesa zur Erinnerung an den Atomunfall im Jahre 2011 in Fukushima/Japan. Veranstalter waren Die Grünen, weitere Teilnehmer: Die Linke und Parteilose.
Auch der Bürgermeister Thorsten Krüger (SPD) diskutierte interessiert mit den Protestierenden gegen die Atomlobby.

Illegale Flatterbänder von PNE

Die erste Häfte des Filmes zeigt die gesteckten Flatterbänder des von PNE geplanten Windparks auf dem Ortsgebiet von Bad Bederkesa. Diese sind rechtlich gesehen illegal. Es handelt sich dabei um die WEA Nr. 13 von Martin von der Lieth.
In den Vorgaben des LK Cuxhaven ist lediglich das Gebiet von Alfstedt zu berücksichtigen gewesen.

 

Illegale Flatterbänder im geplanten Windpark Bederkesa / AlfstedtIllegale Flatterbänder im geplanten Windpark Bederkesa / Alfstedt
Sponsored by PNE-WIND?

•  Illegale Vergrämung der Bodenbrüter Kiebitz und Rohrweihe durch den Windparkbetreiber PNE mit  Flatterbändern.
•  Enttäuschung der Bevölkerung über die Nordsee-Zeitung, die mit ca. 81% des Artikels für den Betreiber PNE warb, sodass die Kritik an fehlendem Natur- und Menschenschutz unterging.

Kommentar:
Flatterbänder werden zur Vertreibung (Vergrämung) von bodenbrütenden Vögeln gesetzt, damit über die Brutzeit kein Vogel ansässig wird und der Beton für die Windräder gegossen werden kann. Vorsätzlich werden die Bodenbrüter wie Rohrweihe und Kiebitz vergrämt!

Die Absteckung der Bereiche erfolgte ab dem 14.3.17 in denen die Vergrämungsmaßnahmen im Auftrage von PNE (Windparkbetreiber) durch das Vermessungsbüro Börner aus Altenwalde durchgeführt wurde.  Die untere Naturschutzbehörde gab grünes Licht für diese Aktion, da sie genau wie die Bauverwaltung durch den ehemaligen Kreisrat Jochimsen weisungsgebunden ist, der das Raumordnungsprogramm RROP mit den Standorten der Windparks erarbeitet hat und verantwortet.

Diese Vögel an diesem Standort können aber nicht ausweichen, denn andere geeignete Brutplätze sind durch andere Vögel bereits besetzt.

So sind auch noch keine Ausgleichsflächen für den Windpark  abgeschlossen die aber auch für die vergrämten Vögel vorgeschrieben sind.

Hier werden Fakten geschaffen – dieses gegen die ausdrückliche Verfügung des Landkreises für die Baugenehmigung vom 30.12.16 – die festlegte, dass in der sogenannten Setzzeit der Vögel vom 15.3.17 bis zum Juni 2017 weder Wegebau, erst recht keine Bodenveränderungen vorgenommen werden dürfen.

Dieses alles passiert, obwohl einige Widerspruchsverfahren anhängig sind. Man wird den Eindruck nicht los, dass die Betreiberfirma PNE WIND/ Cuxhaven, ähnlich wie die DDR-Funktionärs-Cliquen aus früheren Zeiten, ihren kapitalistischen Vorteil im völlig rechtsfreien Raum verorten, unabhängig davon, was die Rechtsprechung und die Verwaltung ihnen vorschreibt.

Weiterhin wird das Umspannwerk von EWE vorbereitet, obwohl es nicht in der Baugenehmigung enthalten ist. Eine Ausnahmegenehmigung ist dafür erst im Herbst 2017 vorgesehen.

Vor allen Dingen gibt es keinerlei bestandsfeste Baugenehmigung für keines der Gewerke im sogenannten Windpark Bederkesa/Alfstedt.

Bülkauer Grünkohl TÜV

Bülkauer Grünkohl TÜVNicht nur, dass die CDU sehr viele Positionen der Grünen-Partei übernommen hat, nun hat der Landesvorsitzende der CDU Niedersachsen Bernd Althusmann auch noch als schwarzer Politiker den Bülkauer „Grünkohl-TÜV“ be- und überstanden.

Er schimpfte dann beim Essen über den rot-grünen Kohl, den er so gerne ausmerzen will.

Ein lustiger Mensch, der andere gern nach Hause schickt, damit er selber mehr auf dem Teller hat und sich dabei hinter einer grünen Politik verstecken kann.

Vorschlag:
Die Logofarbe der CDU auf „Lodengrün” zu ändern, damit keine Missverständnisse mehr entstehen.

Zitate aus der Nordsee-Zeitung vom 13.7.2017

CDU-Kandidat Bernd Althusmann im Grünkohl-TÜV
Land Hadeln: Weil-Herausforderer nimmt in Bülkau Landesregierung ins Visier – Ferlemann: Rot-Grün gibt blamables Bild ab (…)

Althusmann will bei der Landtagswahl die rot-grüne Landesregierung „nach Hause schicken, wo sie hingehört“.
(…)

Auch zur Landwirtschaft machte Althusmann Anmerkungen. Es sei für ihn unerträglich, dass der zweitgrößte Arbeitgeber in Niedersachsen mit 37 000 Betrieben jedes Jahr aufs Neue an den Pranger gestellt werde. Es müsse Schluss sein mit den Angriffen auf die Landwirte, die durch die aktuelle Politik des niedersächsischen Landwirtschaftsministers verstärkt würden, zuletzt mit einem Ackerrandstreifenprogramm, durch das 80 000 Hektar kalt enteignet würden. (…)

Die Bundesregierung will 30 große Verkehrsinfrastrukturprojekte wie die A 20 schneller und einfacher voranbringen und Klagewege verkürzen. Es sei immer dasselbe Spiel, meinte Ferlemann. Die SPD versichere, dass die Planung der Autobahn und des Tunnels mit Hochdruck vorangehe und die Grünen als Koalitionspartner der SPD behaupteten genau das Gegenteil. „Dieses Spiel ist nun im Bundesrat aufgefallen“, so Ferlemann. „Ein rabenschwarzer Tag für Niedersachsen“, meinte auch Althusmann: „Die rot-grüne Landesregierung tut alles, um den Bau der A 20 zu verhindern. Die Landesregierungfällt der eigenen Wirtschaft  in den Rücken und handelt hier gegen Landesinteressen.“

 

Absurder Geestland Park

Geestland ParkGewerbegebiet No. 3:
Bad Bederkesa / Alfstedt  – Zukunftsvision für 2019

Privilegiertes Gewerbegebiet No. 3 der Landwirte für Windkraft, Strom, Mais, Hähnchenmast und Mistverklappung

In naher Zukunft wird das Weidegebiet zwischen Drangstedt, Alfstedt und Bad Bederkesa zu einem neuen und Gewerbegebiet Nr. 3 von Bad Bederkesa unvorstellbaren Ausmasses heranwachsen. Wir nennen es heute schon einmal „Geestland Park”.
Allein das ca. 120 ha grosse Windindustrie-Gelände mit 13 Mühlen wird dem Frankfurter Flughafen gleichen und nachts seine Terrorlichter über den ganzen Horizont abfeuern.

Die Grafik dieser Nordsee-Galeere zeigt diese Zukunftsvision deutlich. Hier wird das Refugium der Menschen in ihrer Lebensqualität, das Habitat der Seeadler und anderer bedrohter Vogelarten und die schützenswerten Wallhecken einer rein industrieorientierten Wirtschaftsförderung der Stadt Geestlands komplett geopfert.

Der Bürgermeister lässt in der Nordsee-Zeitung noch am 8.3.2017 verlautbaren: Dass Bürger und Politiker geteilter Meinung über das Bauvorhaben sind, darüber ist sich Bürgermeister Thorsten Krüger im Klaren. „Wir entscheiden nicht darüber, ob wir das gut oder nicht gut finden“, machte er klar. Rechtlich gesehen müsse die Stadt sich an das Gesetz halten. Und vor diesem gelte der Gleichheitsgrundsatz für Blockheizkraftwerke in Beers ebenso wie in Debstedt oder Sievern – gleich welche Bauten damit versorgt werden.”

Der Bürgermeister (eher ein Bauernmeister?) findet keinen Widerspruch in der Tatsache, dass die ansässigen Landwirte ihre von der Landkreisverwaltung privilegierten Projekte auch mit seiner Hilfe und die der Geestland CDU gegen die Bevölkerung durchsetzen.
Als SPD Mann sind ihm die Parteiziele der Geestland CDU zumindest genauso, wenn nicht wichtiger. Von einem soziademokratischen Engagement ist wenig zu verspüren. Obwohl  er sich darum  bewirbt, ein  Meister seiner Bürger zu sein, können wir weder an seiner noch an der CDU Politik in Geestland etwas Ökologisches erkennen.

Auch von „Fair Trade” kann hier in Geestland überhaupt nicht die Rede sein, eher ist es ein „Fair Tritt” für die gequälten Tiere!
Eine Verwaltung, die Massentierhaltung als rein technischen Prozess sieht und sich damit auf die Seite des Massenfleischmarktes stellt, macht es sich einfach und setzt sich nicht mit ethischen Fragen des Tierwohles auseinander.
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Zitat aus der Open Petition von Grünen-Abgeordneten und Ratsherrn Dr. Christian Wolf:
Petition: Nein zur Hähnchenmastanlage in Bad Bederkesa/Geestland

„Massentierhaltung steht im Gegensatz zu Nachhaltigkeit, Fair Trade und Klimaschutz. Dinge, die sich die Stadt Geestland auf die Fahne geschrieben hat. Wir brauchen keine weiteren Mastställe, denn
• Ressourcen wie Luft, Grundwasser und Böden werden durch Emissionen und Überdüngung gefährdet, mit ihnen muss schonend umgegangen werden. Nicht nur Menschen, sondern auch alle anderen Lebewesen sind davon betroffen. Hühnerkot als Dünger verbreitet Bakterien und belastet unser Grundwasser durch hohen Stickstoff-, Phosphor- und Nitratgehalt; (…)

• Die Geruchsbelästigung, die nur nach GIRL ausgewiesen wird, jedoch nichts über die Intensität aussagt, wird zu einer starken Beeinträchtigung der Lebensqualität der Anwohner und für den Tourismus in Bad Bederkesa führen;
• Es ist bekannt, dass sich für Häuser und Grundstücke in der Nähe solcher Anlagen ein erheblicher Wertverlust ergibt. Wir sehen das Recht ortsansässiger Bürger auf Wahrung ihres Besitzes gefährdet!”
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Der Landwirt Heino Schween als einer der Hauptverantwortlichen betreibt von seinem Hof in Alfstedt aus 4 Hähnchenmastställe dann zukünftig zusammen 168 000 Masttieren und mehreren Windmühlen verteilt auf das ganze Gebiet zwischen Drangstedt, Alfstedt und Bad Bederkesa. Dieses zukünftige bäuerliche Gewerbegebiet wird dann mit einer geschätzten Grösse von min. 500 ha umspannt sein.

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Die Produzenten der „Nordsee-Galeere” betonen ausdrücklich, dass sie Verfechter der regenerativen Energieformen sind, sich aber gegen die frühkapitalistischen Landnahmen durch die Landkreisverwaltung Cuxhaven und der Stadt Geestland, die Landschaftsbild-Deformationen und die Vernichtung der in den Windparks lebenden Vögel aussprechen. Betreiberfirmen und landverpachtende Landwirte zeigen dabei keinerlei Interesse, mit den betroffenen Menschen in einen Dialog um bessere Standortlösungen zu treten.

Dabei werden werden bevorzugte Wohnlagen natürlich von den Industrie-Windgeländen verschont, da dort die Lobby wohnt und gerne spielt.

Die Grundstückswerte der betroffenen Menschen dagegen sinken im Wert und die Gesundheit wird durch fiese Geräusche und Schlagschatten beeinträchtigt. Ein Lawine von Klagen würden die Betreiber zu erwarten haben.

Die Marktfrau gibt auf!

Die Marktfrau gibt auf!

Liebe Marktfrau,
das ist nicht besonders nett von Dir, was du da mit uns Bürgern in Bad Bederkesa machst!

Warum predigst du uns nun Stillehalten und Erdulden? Hat dich jemand dazu beauftragt, diesen Text zu verfassen?

Das Projekt wäre schwer einschätzbar, sagst du? Wir glauben nicht, dass es förderlich für die Beerster Bürger ist, wenn du mit deinem Satz: „Die alte Weisheit, dass der technische Fortschritt der menschlichen Vorstellungskraft weit voraus ist, trifft für den Bau des Windparks nur allzu genau zu.” uns glauben machen willst, dass unsereins die Kompetenz nicht hätte, dieses Horror-Bauprojekt für Mensch und Tier zu beurteilen.

Wenn du sagst: „Die Industrieanlagen sind ein Beitrag zur Energiewende, den wir nun aushalten müssen. Wenn wir wollen, dass Atomkraftwerke abgeschaltet werden, dass Kohlekraftwerke aufhören sollen, die Luft zu verschmutzen, sollten wir doch eigentlich eine Technologie, die sauberen Strom produziert, akzeptieren.” muss ich dir ganz klar widersprechen!

Windkraft ist gut und ohne sie geht der Umstieg auf erneuerbare Energien nicht. Entscheidend ist der STANDORT. Um den geht es, nicht um eine Verteufelung der Windkraft. Wir stimmen dir vollkommen zu, dass der Standort ungeeignet ist und wollen deshalb diesen Windpark NICHT. Vielmehr muss ein Anstoß gegeben werden, geeignetere Standorte zu finden.

Nein, vielen Dank, liebe Marktfrau! Deinen Rat brauchen wir nun nicht mehr! Wir werden uns nun fürderhin selbst verteidigen und weiterhin unsere Anliegen selbst formulieren.

Deinen Gedanken: „Es fällt schwer, dies vor einer solchen Baumaßnahme zu beurteilen, denn diese neuere Technologie ist von den meisten Menschen schwer einschätzbar.” halten wir insbesondere für außerordentlich irreführend.

Du möchtest gerne artig und folgsam sein, der Verwaltung gefallen, obwohl du weißt, dass die juristische Beurteilung über den Bau des Windparks Bederkesa/Alfstedt noch längst nicht abgeschlossen ist. Weder hat eine verpflichtende Umweltverträglichkeitsprüfung UVP stattgefunden, noch wurde das Vorkommen der Uhus und Seeadler ausreichend berücksichtigt!

Warum fördert der Verschönerungsverein keine weiteren Solidaritätsaktionen für die Bürger zusammen mit den Betroffenen? Wo sind die Aufkleber und Plakate, in denen die Bürger sich wiedererkennen?
Warum wird jetzt gekuschelt und zu welchem Preis?

Kämpfen geht anders!

Deine Mathilde
Ehrenamtliche Bürgersprecherin in Beers

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Auszüge aus dem Originaltext der Geestland Rundschau, dem Presseorgan der Stadt Geestland, des Bürgermeisters Thorsten Krüger und des Verschönerungsvereins vom 3/2017, der von der anonym schreibenden Marktfrau verfasst wurde:

MARKTFRAU
Es ist soweit …

Der Windpark kommt. 13 Windräder, die bis zur Rotorblattspitze mehr als das 5-fache unserer Kirchturmhöhe messen, werden nun aufgestellt. Eine gigantische Industrieanlage entsteht im Nahbereich von Bad Bederkesa und Alfstedt. Sie wurde am 31.12.2016 in buchstäblich letzter Minute vom zuständigen Bauamt des Landkreises genehmigt, denn ab dem 01.01.2017 gelten neue Gesetze, die für die Investoren weniger planbare Erfolgsrechnungen bedeuten könnten. Die Industrieanlagen sind ein Beitrag zur Energiewende, den wir nun aushalten müssen. Wenn wir wollen, dass Atomkraftwerke abgeschaltet werden, dass Kohlekraftwerke aufhören sollen, die Luft zu verschmutzen, sollten wir doch eigentlich eine Technologie, die sauberen Strom produziert, akzeptieren. Aber bedeutet jede industrielle Baumaßnahme nicht auch einen Eingriff in die Natur und beeinträchtigt sie nicht immer auch irgendwie die Lebensqualität der dort wohnenden Menschen? Besonders in windreichen Gebieten wie bei uns, rücken die Anlagen immer näher. Es ergibt sich die Frage, wie weit Anwohner, also Bürgerinnen und Bürger die damit verbundenen Beeinträchtigungen hinnehmen müssen, wie weit geltende Gesetze des Naturschutzes und des Landschaftsschutzes, wenn sie denn dem Vorhaben entgegenstehen.

(…)

Wo ist die Grenze des Machbaren, die Grenze dessen, was Bürger auszuhalten bereit sind? Ist sie nicht dort, wo die Natur besonderen Schaden nimmt, wo Menschen sich in unmittelbarer Nähe nicht mehr wohlfühlen, nicht nur weil Schattenwurf und Geräuschpegel lästig sind und Marktfrau sogar krank machen? Es fällt schwer, dies vor einer solchen Baumaßnahme zu beurteilen, denn diese neuere Technologie ist von den meisten Menschen schwer einschätzbar. Die alte Weisheit, dass der technische Fortschritt der menschlichen Vorstellungskraft weit voraus ist, trifft für den Bau des Windparks nur allzu genau zu.

(…)

Am Ende werden 13 statt ursprünglich geplanter 16 Windkrafträder gebaut und einige Auflagen werden erteilt. Es wird wohl auch Nachbesserungen geben, weil letzte Gutachten (z.B. den Uhu und den Seeadler betreffend) am 31.12.2016 noch nicht vorlagen. Ob von Ausgleichszahlungen aufgrund der Beeinträchtigungen der betroffene Ortsbereich profitieren wird, ist ebenfalls nicht geklärt.

Link zum Download des kompletten Artikels in der
Geestland Rundschau 3/2017 auf Seite 2
https://www.geestland.eu/download/index.php?menuid=607&topmenu=7

Fukushima mahnt!

Fukushima mahnt!Mahnwache der Grünen zum Jahrestag der Atom-Katastrophe am 13.3.2017 um 17.00 h vor dem Rathaus in Bad Bederkesa (Geestland).

Überall ist zu lesen, Deutschland habe den Atomausstieg beschlossen. Bisher wurden aber erst neun AKW abgeschaltet. Acht laufen noch viele Jahre weiter. Und so ist Deutschland noch immer zweitgrößter Atomstrom-Produzent der EU.

EWE-Netz ausgeknockt?

EWE-Netz ausgeknocktEs wäre eine gute Nachricht für die Menschen in Geestland, wenn wegen der Vorfälle im Vorstand von EWE-Netz in Oldenburg das Windindustriegelände Bederkesa/Alfstedt konsequenterweise auch nicht angeschlossen würde. Dabei überlassen wir es dem Vorstand, wie er die betroffenen Bürger in Geestland entlastet.

Schä(n)dlich für Mensch und Tier und auch für das Image der mitverdienenden Bauern, die ja mit dem Windstrom und Hilfe von EWE-Netz auf Kosten der umliegenden Menschen ihr Geld verdienen wollen.

Stimmen aus der Presse:

Entscheidung über Ablösung von EWE-Chef naht
http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Entscheidung-ueber-Abloesung-von-EWE-Chef-naht,ewe358.html

Klitschko-Spende bringt Manager zu Fall
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ewe-chef-klitschko-spende-bringt-manager-zu-fall-1.3391798

EWE muss nach Spendenaffäre auch Korruptionsvorwürfe klären
https://www.merkur.de/wirtschaft/versorger-ewe-muss-weitere-korruptionsvorwuerfe-aufklaeren-zr-7410543.html

EWE muss nach Spendenaffäre auch Korruptionsvorwürfe klären
http://www.stern.de/wirtschaft/news/konzernrevision-ermittelt-ewe-muss-nach-spendenaffaere-auch-korruptionsvorwuerfe-klaeren-7331358.html

EWE-Aufsichtsratsspitze: Brückmann soll gehen
http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/EWE-Aufsichtsratsspitze-Brueckmann-soll-gehen,ewe342.html

EWE: Ermittlungen gegen Brückmann wegen Untreue
http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/EWE-Ermittlungen-gegen-Brueckmann-wegen-Untreue,ewe350.html

Korruption? Staatsanwaltschaft ermittelt bei EWE
http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Korruption-Staatsanwaltschaft-ermittelt-bei-EWE,ewe352.html

Nach Klitschko-Spende: EWE-Chef soll zurücktreten
http://nord24.de/der-norden/nach-klitschko-spende-ewe-chef-soll-zuruecktreten