Friedhof Schützenplatz in Sievern

FRIEDHOF und SCHIESSANLAGEMathilde sagt: „ Keine schöne Idee!”
Satire aus Geestland (Sievern)

Zwei Strassenschilder in Sievern stiften Unruhe, da sie beide in eine Richtung weisen: FRIEDHOF und SCHIESSANLAGE.
Der Gedanke drängt sich auf, dass man die beiden Schilder in der Abfolge getauscht sehen möchte …

Danke für neue Seitenstreifen!

Eine durchgehende Seitenmarkierung „Fühlt sich nun an wie eine richtige Straße!”
sagt ein Bürger aus Langen.

Die Fahrer auf der Landstraße L 120 von Drangstedt in Richtung Bad Bederkesa hat nun wieder eine durchgehende Seitenmarkierung erhalten.

Nun gibt es am Tage und besonders des Nachts eine klare Orientierung, um nicht in die unbefestigte Grasnarbe abzurutschen. Mathilde würde nun interessieren, wer sich für die Sicherheit hier stark gemacht hat?

Offener Brief an Ersten Kreisrat Günter Jochimsen

Es hat niemals Ausschreibungen in den Hinterstuben des Cuxlandes gegebenSehr geehrter Herr Jochimsen,
geben Sie das Industrie-Windprojekt Bederkesa/Alfstedt endlich auf, denn es ist unökologisch, naturfeindlich und mittlerweile überflüssig geworden. Sie setzen sich damit bis zu Ihrem Weggang aus dem Amte kein Denkmal mehr!
Keiner kommt an ihm vorbei.

Der große Lenker, Gott und Richter über die Windmühlen im Cuxland ist Herr Günter Jochimsen, Erster Kreisrat. Die Bürger in Bederkesa dürfen mit ihm leider nicht direkt verhandeln. Die Einwendungen gegen das von ihm gestrickte Raumordnungsprogramm RROP müssen teuer bezahlte Anwälte für die Bürger formulieren, damit man den juristischen Vollprofis des Landkreises auf Augenhöhe rücken kann.

Es stellt sich noch die Frage, warum sich die Kreisverwaltung mit dem Ersten Kreisrat mit ihren Verwaltungsbeamten gegen ihre Bürger stellt und damit die Profiteure schützt und gewähren lässt.
Ein erbärmlicher Zustand für die betroffenen Bürger – gerade wenn man weiß, dass die Vorrangflächen für die Windmühlen in Absprache mit den jeweiligen Gemeindeverwaltungen zustande gekommen sind. Dann hatten Bürgermeister mit einigen Ratsmitgliedern sich aufgemacht, die Verteilungsschlacht voranzubringen.  Es hat niemals Ausschreibungen gegeben und so wurde in den Gemeinden eine Art Hinterstuben-Vettern-Mentalität losgetreten, die sich als äußerst fruchtbar für manche Landbesitzer herausstellte.

Mit Respekt vor den Adlern grüßt
Ihre Mathilde aus Beers

Vorteile durch Nachbarschaft?

Unsere Bürgermeister Herr Thorsten Krüger und Herr Martin Döscher könnten doch mit den Landeigentümern verhandelnMathilde sagt: „Denen gehen wir in Bederkesa am Arsch vorbei.
Vorteile durch Nachbarschaft?”

Windpark Infrastruktur
Kührstedt-Alfstedt GmbH & Co. KG
Dorfstraße 43
27624 Kührstedt

Diese Ein-Zimmer-Firma riskiert, unsere Seeadler, Uhus und Fledermäuse mit ihrem dummen Windindustrie-Gelände zu vertreiben oder gar zu töten. Die involvierten Profiteure und die Firma PNE aus Cuxhaven wollen ihren Kontostand auf Kosten unserer Natur maximieren.

Unsere Bürgermeister Herr Thorsten Krüger und Herr Martin Döscher könnten doch mit den Landeigentümern verhandeln, um ihnen andere finanzielle Vorteile zu verschaffen.

Das Elend der Bauern und der Bienen wurde ja auch nicht hingenommen: In der Nordsee-Zeitung gab und gibt es geradezu einen Medienfeldzug zu deren Schutz.

Das Ende der Nahrungskette?

Bürgermeister von Geestland an der FotowandBürgermeister Thorten Krüger posiert in der Fotowand von der Einkaufenden Hausfrau (Mathilde) vor dem Rathaus. Auf ihrem Kleid steht geschrieben: Nach den Bienen nun auch Seeadler-Schutzpatron.

DAS ENDE DER NAHRUNGSKETTE
Der Bürgermeister von Geestland denkt öfters darüber nach, wie er sich schützend vor seine Bürger stellen kann und ob und wie er Mensch, Bienen  und Seeadler gegen die Über-macht von Glyphosat, PNE und einigen Bauern vor dem riesigen Windindustrie-Gelände in Bederkesa bewahren kann.

Die Seeadler von Bederkesa jagen die Bienen am Himmel. Der einen sagt: „Hmmm, lecker Bienen!” Der andere: „Wenn wir von der Windenergie ausgerottet werden sollen, werden wir dann als Tauben wiederkommen und Geestland einfach zukacken!”

Sackkarre für die Bürgermeister

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Hallo Herr Döscher,

wir erwarten von Ihnen, dass Sie sich als Dezernent der Stadt Geestland auch einmal den Bürgern in Bad Bederkesa zeigen und bei der Verteidigung der Menschen, des Seeadlers und der Uhus gegen das unsinnige Windindustriegelände Bederkesa/Alfstedt mit die Ärmel hochkrempeln.
Wir holen Sie gern mit der Sackkarre ab – so wie ihr Chef Thorsten Krüger es zukünftig zu tun pflegt, wenn er Kontakt zu seinen Bürgern sucht.

Offene Galeere an Herrn Krüger

Offener Brief an Herrn KrügerHerr Bürgermeister Krüger,

die Menschen aus Bad Bederkesa würden es begrüßen, wenn Sie sich als Bürgermeister für die Belange von Natur und Mensch einsetzen würden anstatt nur im Verwaltungsauftrag die von Cuxhaven scheinbar festgeschriebenen Industrieziele abzuarbeiten.

Sie haben es uns doch mit ihrem Engagement für die vom Glyphosat bedrohten Bienen schon so schön vorgemacht – zeigen Sie uns nun auch, dass Sie den vom Windindustrie-Gelände bedrohten Seeadler retten können!
Mit den Ihnen bekannten Bauern werden Sie sich schon einig. Gewerbesteuer fällt ja ohnehin kaum ab.
Ein modernes Geestland sollte auch die Tausende von Bürgern vertreten, die nicht selbst in Landschaftsverschandelung und Profite bei der Bodenverpachtung verwickelt sind.

Ihre bürgernahe Mathilde aus Beers