Je suis Seeadler!

Kurort Bad BederkesaEin Kurort wie Bad Bederkesa benötigt eine intakte Flora und Fauna, gesunde Gewässer, Tier- und Naturschutz. Er braucht glaubwürdige Politiker, die sich am Ruhebedürfnis von Touristen und den Wünschen der Einheimischen orientieren, die sich mit 73% gegen den geplanten Windpark von 200 Metern Höhe deutlich ausgesprochen haben.
Nichtbeachtung wäre wohl Ausdruck durchtriebenen Raubrittertums an Landschaft, Seeadler und Mensch.

Meine Zukunft hier in Geestland?

Grundstücks- und Hauspreise in Bad BederkesaBarbie aus Geestland sagt: Ich hau hier ab aus Geestland, wenn sie in Beers diesen grottigen Industrie-Windpark hochziehen. Die Grundstücks- und Hauspreise gehen dann eh‘ in den Keller. Diese Landverpächter & Profitgeier der Windparks gehen mir sowas von auf den Senkel !  Das wird die Landflucht noch beschleunigen …

Wer schweigt stimmt zu

Zerstörung des LandschaftsbildesDie Leute in Bederkesa werden erst aufwachen und sich dann zu spät in den Widerstand gegen die Zerstörung des Landschaftsbildes in ihrem schönen Ort begeben, wenn sie vor vollendete Tatsachen gestellt und ihr Kurort und die Seekulisse mit Windmühlen zugepflastert sind, wie in dieser Karikatur vorweggenommen.
Die Planung des Windparks Bederkesa/Kührstedt wird jeden-falls von der Politik, PNE und hiesigen Bauern rücksichtslos gegen Mensch und Tier vorangetrieben.

Mathilde und Martin im Rathaus vereint

Mathilde aus Beers und Nachtwächter Martin aus LangenVor und nach der Fusion wurde und wird von Politkern und den Meinungsführern wird MATHILDE als Sinnbild einer klug wirtschaftenden Hausfrau und meinungsstarken Kämpferin für die Belange der Bürger ignoriert und von oben herab belächelt. Gerade dieses macht sie stabil in ihren Aussagen und Verkündigungen im Ort. Die vom BürgerTeam angegkündigte Verlobung der beiden auf dem Bürgerfest wurde nun im Rathaus Realität.

Erste illegale Pflöcke

Nicht genehmigter Windpark in Bederkesa/AlfstedtEines Tages in Kührstedt: Mal wieder im Geheimen und an der Öffentlichkeit vorbei wurden Pflöcke gesetzt für den Standort der geplanten und nicht genehmigten 200 Meter hohen Rotoren für den Windpark Bederkesa / Alfstedt. Einzelne Bauern kommen zu Wort