Im Krüger-Regiopark „Geestland” wackelt die Bonität von Online-Kunden

In Geestland bleibt eben nicht alles besserWer in Geestland wohnt, kann bei Online-Firmen seine bereits vorhandene Kreditwürdigkeit verlieren.

Die Nordsee-Galeere hat von Betroffenen erfahren, dass ihre Kreditwürdigkeit tatsächlich vom Wohnort abhängt: durch die Änderung von Bad Bederkesa zu Geestland steht plötzlich die Option „Rechnungskauf” nicht mehr zur Auswahl. Der Kundenservice einer bekannten Modemarke z.B. riet, als Wohnort wieder Bederkesa anzugeben, was aber nach dem Abgleich der Daten mit dem aktuellen Postleitverzeichnis nicht mehr möglich war.

Auf Nachfrage wurde der Rechnungskauf sehr höflich abgelehnt und man empfahl langjährigen Kunden, per Kreditkarte, Paypal oder Nachnahme zu zahlen, so, als seien sie Neukunden.
Unannehmlichkeiten dieser Art hätten durch ein Projektmanagement verhindert werden müssen.

Sprüche wie „Alles bleibt besser” können nicht über so manchen Alltagsärger hinwegtäuschen.

Alles bleibt besser als es ist!

Alles bleibt besser als es ist.

Das Stadtbild ist in Bad Bederkesa ist teilweise desaströs und von den Stadtvätern über Jahre vernachlässigt worden.

Selbst Inititiativen des Niedersächsischen Sozialministeriums wie QiN (Quartiersinitiative Niedersachsen) konnte wenig daran ändern, da der Gewerbeverein in Bad Bederkesa und der einzige Möbelladen im Ort die zahlreichen kreativen Beleuchtungsinitiativen und Gestaltungsvorschläge der Beerster Bürger und des BürgerTeams blockierten und an Stelle dessen naive bis rückwärtsgewandte Vorschläge durchsetzten.

Nun haben wir den Salat! Was bleibt, ist die Grossflächenwerbung der Möbelfirma, die den Ort dominiert.

Das ist doch kein Fortschritt!

LEGT DOCH EINFACH DAS CUXLAND ZUSAMMEN!Warum gibt es keine konsequente Verwaltungsreform?

Fragen über Fragen:
Nächstes Jahr kommt schon wieder ‘ne Fusion?,
Nur mit Bad Bederkesa als Ober-Zentrum in der Mitte,
Warum gibt es keine konsequente Verwaltungsreform?,
Und dann wieder die Strassennamen und Perso ändern?,
Wo bleiben die neuen Qualitäten im Vergleich zu früher?,
Wer will denn dann  Landrat werden?,

Dieser Kleinstaaterei fehlen nur noch die Kurfürsten., Cuxland soll in 4 Teile geteilt werden?,
Täglich werden Politiker zu neuen Helden., Zahlt doch eh alles der Steuerzahler – nun zahlt halt das Land.

DAS IST KEIN FORTSCHRITT!
LEGT DOCH EINFACH DAS CUXLAND ZUSAMMEN!

Langener Bilder: Steinsetzer

Der Steinsetzer - ein alter BerufSteinsetzer auf der Straße von Langen nach Neuenwalde im Jahre 1935
Kleine, behauene und kostspielige Granitpflastersteine waren das Rohmaterial für den damaligen Straßenbau. Das Foto zeigt eine ca. sechzig Jahre alte Buchenallee, die einen neuen Straßenbelag bekommt. Im Jahre 1935 tritt die Industrialisierung in die nächste Phase: das Auto setzt sich durch und löst die Pferdewagen ab. Straßen, auf denen man auch schneller fahren kann, werden notwendig. Der Tierarzt, der Schlachter und der Kaufmann können sich jetzt ein Auto leisten.

Steinsetzer sind über ihren Akkordlohn im Höchststress und motiviert, in kürzester Zeit möglichst viele Straßenmeter zu schaffen. Die Handlanger in den hinteren Reihen waren in der Regel Tagelöhner. Die Steinsetzter in der vorderen Reihe tragen Uhrenketten und verdienen offensichtlich mehr Lohn als die Zuarbeiter in den hinteren Reihen.
Die Wölbung in der Straßendecke soll die Straße trocken halten, damit das Regenwasser schnell abfließt. Hier setzt auch das Geschick der Steinsetzer an, mit handwerklicher Erfahrung über Kilometer kontinuier-lich eine gleichmäßige Wölbung  zu garantieren.

Der Pflasterhammer ist das bestimmende Werkzeug. Mit gutem Augenmaß nimmt der Steinsetzer den nächsten bereits behauenen Stein und entscheidet im gleichen Moment, wie herum er gedreht und eingesetzt werden muss. Die Erfahrung zeigt, dass er kein zweites Mal hinschauen muss, um den richtigen Stein auszuwählen.

Text von Friedhelm Volkens,
dessen Vater selbst Steinsetzer im Landkreis war

Vier Mathilden aus Beers

Ich bin Heike Windus, die Mathilde als Gästeführerin von Bad BederkesaSie alle dienen nur einem Gedanken, Bad Bederkesa so interessant und angenehm wie möglich zu machen:

Bronzeskulptur einkaufende Hausfrau: Ich bin die Hausfrauen-skulptur aus Bronze auf dem Marktplatz von Bederkesa und die Mutter aller Mathilden.

Schattenriß des Designers Michael Heinze: Ich bin die Mathilde vom BürgerTeam, die oft ihre eigene Meinung hat.

Die Marktfrau de Verschönerungsvereins: Ich bin die Marktfrau aus der Geestland Rundschau und habe dort eine Stimme.

Mathilde (Heike Windus) als Gästeführerin: Ich bin Heike die Gästeführerin von Beers, und zeige Euch gerne die schönen Dinge.
Rufen sie mich doch bei Bedarf an: 04745-931569.

Die Figur ‚Mathilde‘ auch als Gästeführerin in Beers einzuführen, ist eine Idee des BürgerTeams – ein Zusammenschluss von Beerster Bürgern.