WIR KÜMMERN UNS AUCH!

Ortsname von Bad Bederkesa verschwindet im grossen Geestland LochN‘Abend !
Rief ich doch neulich meine Krankenkasse an, um ihr mitzuteilen, das ich in einem neuen Kunstort lebe und diese Stadt Geestland heißt. Ja, das wüssten sie schon. Daraufhin bat ich die Verwaltung der Kasse den ursprünglichen Ortsnamen „Bad Bederkesa” doch zusätzlich in einer Zeile aufzuführen.

Dieses ließe ihr System nicht zu, hörte ich ihn sagen. Ich:  Verschwindet denn dann automatisch unser schöner Ortsname? Ja, sagte er, das wird wohl dann so sein.

„Unsere neue Ortsmitte liegt nun auf dem Acker, hat nur ein Logo als Gesicht” meinte meine Bäckersfrau zu mir. Ihr Raumgefühl sei bei ihr schon völlig durcheinander geraten.

Ja, erwiderte ich ihr:  Das passiert eben, wenn man die Wurzeln einfach so herausreißt, Heimat umbenennt und die Menschen nicht rechtzeitig über die Konsequenzen informiert.

Ihre Mathilde ut Beers

Fukushima mahnt!

Nun soll der Bürger die Entsorgung des Atommülls bezahlen?Fukushima mahnt! Mahnwache zum Jahrestag der Atom-Katastrophe am 11.3.2015 in Bad Bederkesa am Rathaus.

Mathilde sagt: „Es ist unerhört, nun sollen anstelle der Stromkonzerne die Steuerzahler die Entsorgung des Atommülls bezahlen? Niemals!”

Windpark in Beers, Herr Krüger?

Stellen Sie sich doch vor Ihre Bürger, Herr Krüger!Mathilde 1 sagt:
Ja, setzten Sie sich für den Schutz der Bürger in Beers ein, denn 73% haben ihn abgelehnt!

Mathilde 2 sagt:
Hallo Herr Krüger, Sie als Bürgermeister müssen uns jetzt einmal dringend erklären, ob Sie für den Windpark Bederkesa/Alfstedt sind, oder was Sie dagegen zu unternehmen gedenken.

Mathilde 3 sagt:
Wir Geestländer müssen doch jetzt zusammenhalten!

Peanuts aus dem Maisfeld

Peanuts für die BürgerUm den Windpark Lunestedt/Heerstedt werden den Bürgern Versprechungen gemacht, die sich zunächst großartig anhören, aber letztlich nur Peanuts sind, gemessen an dem, was mit den Windrädern von den Landeigentümern und den Investoren insgesamt verdient wird.

In den Vereinen träumen Mitglieder schon von der Förderung durch die Windkraft: „Spenden gingen an die Landfrauen, die Feuerwehr, den Sportverein, die Tschernobyl-Kinder, den Sportverein sowie den Posaunenchor.“ heisst es verheissungsvoll in der NZ-Presse am 22.01.2015.

Lediglich eine lächerliche Summe von jährlich 10 000 € wird an Vereine fliessen, was allenfalls Brosamen sind, gemessen am eingefahrenen Gesamtprofit. Ein Geldbetrag wie dieser könnte übers Jahr gesehen auch aus eigener Kraft erbracht werden. Letztlich werden dadurch Stimmen auf dem Meinungsmarkt weggekauft, damit diese sich nicht gegen störende Windparks aussprechen.

Der Bürger wird bewusst nur halb informiert, indem ihm vorgegaukelt wird, er könne am Profit partizipieren. Die Überschrift „Geldsegen für die Vereinskassen” ist demnach vorsätzlich von Lobbyisten in die Welt gesetzt und damit vorsätzlich irreführend.

Für Geestland wurde uns versprochen: „alles bleibt besser”. Wenn es nun in Geestland zukünftig keine bürgerfreundlichere Energiepolitik geben wird und der Windpark Bederkesa/Alfstedt nach wie vor gebaut werden sollte, wem sollen wir dann noch trauen, wenn wir dann hören: „ … jedenfalls nicht besser, als es vorher war!”

spricht Mathilde