AUSVERKAUF

Das Holstentor in Bad Bederkesa - Ein Schildbürgerstreich vom BGVDer Alptraum schlafloser Nächte.

Endlich erfüllt sich für den großen Vorsitzenden Andreas Bruske des Beerster Gewerbevereins der Traum von einem bislang nicht errreichten Ziel des QiN-Projektes: Bad Bederkesa soll sich nun unverwechselbar und mit gemopster Identität profilieren – unsere eigene scheint ihm nicht auszureichen. Einer verspäteten und absurden Ortsplanung würde damit Tor und Tür geöffnet.

Ein geklautes Lübecker Tor für Bad Bederkesa?
Wie schlecht muss es einem gehen?

Kitsch oder Baulücke?

Kitsch und Dekoration gewinnen in Beers die OberhandKitsch und Dekoration gewinnen in Beers die Oberhand.

In Bederkesa scheint es überwiegend um geschichtslose und sinnentleerte Konzepte zu gehen, die den kulturellen Wert der historischen Baustile endgültig entsorgen.

Durch diesen „Spaß” wird eine ernsthafte Auseinandersetzung um erhaltenswerte und zu fördernde  Architektur in Beers verhindert.

Anmerkung:
Die Fotomontage ist Satire.

Dauerhaft schwerste Unfälle auf der L 120

Dauerhaft schwerste Unfälle auf der L 120Das SonntagsJournal berichtete am 19.10.2014 über einen grossen Fortschritt in der Verkehrssicherheit des Landkreises. Gerade auch die L120 im Bereich Bad Bederkesa nach Drangstedt mit ihren unbefestigten Seitenstreifen ist eine ständige Ursache für schwerste Unfälle auch mit Todesfolge. Die betroffenen Landwirte können seit mehr als 20 Jahren davon berichten.
Mathilde möchte sich bei allen Amtsleuten und Politikern dafür bedanken, dass es nun zu einer echten Verbesserung der Sicherheit der Bürger und ihrer Lebensqualität kommen soll, denn die Höchstgeschwindigkeit soll auf 70 km/h begrenzt werden.
Dennoch fand gestern wieder ein schwerer Unfall mit einem LKW statt, der wieder einmal auf Höhe der kleinen Brücke in der Nähe des Kilometersteins 11,5 stattfand.
Die Bürger hoffen auf schnelle Besserung!

Konzept: SolarSkulptur „Mathilde” für die Stadt Geestland

Konzept: SolarSkulptur „Mathilde” für die Stadt GeestlandWas zu erleben ist:
Die Vorstellung geht dahin, eine 8 Meter große schwimmende SolarSkulptur auf dem See von Bad Bederkesa zu installieren, die mit moderner LED Lichttechnik und Solarmodulen bestückt ist. Tagsüber tankt sie Lichtenergie, gibt sie über Nacht wieder ab und bestrahlt indirekt die Konturen der Skulptur.

Die Skulptur:
1981 wurde im Auftrag des Rates das Bronzedenkmal „Einkaufende Hausfrau” auf dem Marktplatz von Bederkesa als Vorbild des klugen Wirtschaftens und vernünftiger Marktwirtschaft errichtet. Der Designer Michael Heinze entwarf 2002 unter dem Vorbild der Originalskulptur seine eigene Schattenrissversion „Mathilde”, die sich im Laufe der Jahre als Ikone für lokale Kultur positionierte und im öffentlichen Raum an Sympathie gewann. Bereits auf der Energie-messe 2010 in Debstedt/Langen kommunizierte sie multimedial mit den Besuchern und nahm ein Kennenlernen der beiden Fusionspartner thematisch auf. Heute soll sie eine weiter Variante auf dem See erfahren.

Die Botschaft:
Innovative und regenerative Energieprojekte wie der Einsatz hoch-effizienter LED Lichtmittel markieren die Fusion der Stadt Langen mit der Samtgemeinde Bederkesa. Langen als Vorreiter dieser Energiepolitik erscheint beispielhaft. Eine sich selbst über Sonnenstrom versorgende Solar-Skulptur kann die Bemühungen um eine neue Energiepolitik für die Region symbolisch vereinen.

Die Technik:
Gemeinsam mit den Hersteller-Sponsoren muss ein tragfähiges und innovatives technisches Konzept erarbeitet werden, damit die eingesetzten Technologien Vorzeigecharakter erreichen. Eine informative Aufbereitung der Thematik sollte für die Bürger aufbereitet werden. Dazu gehören grafische aufbereitete Informationstafeln.

Der Standort:
Der See von Bad Bederkesa, ohnehin Publikumsmagnet der Region, wird in den Nachtstunden zu einem besonderen Blickfang, wenn dort eine SolarSkulptur leuchtet. Infomationstafeln am Ufer informieren über die eingesetzte LED-, Solar- und Speichertechnik.

SolarSkulptur „Mathilde” auf Beerster See

SolarSkulptur „Mathilde” auf Beerster SeeAnlässlich des Bürgerfestes 2011 wurde dieser Vorschlag dem Langener Bürgermeister Thorsten Krüger (SPD) vom Designer Michael Heinze (BürgerTeam) und der Gästeführerin Mathilde aus Bederkesa gemacht.

Und es wurde gemeinsam überlegt, wie man diese SolarSkulptur anlässlich der Fusion von Langen und Bederkesa mit innovativen Leuchtmitteln realisieren könnte.

Nun ist die Zeit gekommen, dieses Kulturprojekt endlich zu verwirklichen.

Herr Schütz – wir vermissen Sie schon jetzt!

141016-schuetz-nordsee-galeereIn der Nordsee-Zeitung wurde uns am 4.10.14 berichtet, dass Alexander Schütz als Geschäftsführer der Tourismus, Kur und Freizeit GmbH (TKF) seine Arbeit in der Moortherme gekündigt hat. Sehr schade, er war einer von den prägenden und kooperierenden Kräften in Beers. Gibt es Gründe? 
Haben ihn seine Arbeitgeber nicht ausreichend gefördert 
und handelt es sich um einen Kollateralschaden der Fusion in Geestland?

Warum hat man nicht versucht, diesen Mann am Ort zu halten?  Wieder einmal zeigt sich eine mangelnde Zukunftsplanung für unseren Kurort. Daran ändern auch die in aller Wahlkampfhektik abgegebenen und längst bekannten Vorschläge für den See und sein schönes Umfeld nichts.

Herr Schütz – wir vermissen Sie schon jetzt – machen Sie’s gut!

Bad Bederkesa – Internetcity der Zukunft?

EWE stellt allen Bürgern in Bad Bederkesa tolles Internet zur VerfügungNach GeestSchland werden wir nun auch noch InternetCity?
Goil! Märchen aus dem Maisfeld?

EWE stellt allen Bürgern in Bad Bederkesa tolles Internet zur Verfügung und die Ortseingangsschilder werden gegen die EWE-Schilder ausgetauscht!

Danke EWE und Gemeindeverwaltung!
Was für ein Witz!
Die Realität ist schlimmer als die Satire.

Na, das kann ja heiter werden!

Bederkesaer Rundschau mutiert zu Geestland RundschauBevor die „Bederkesaer Rundschau” zur „Geestland Rundschau” mutierte, hatte Mathilde diese Übernahme von Bederkesaer Kultur in ihrer Nordsee-Galeere vorweggenommen.

Natürlich unter dem starken Eindruck von Coca-Cola, dem Wahlhelfer und Marketingfirma des Bürgermeisters von Geestland.

Mathilde sagt: „Na, das kann ja heiter werden …”

PNE Aktie Absturz!

Dann wird das wohl nix mehr mit dem Windpark in Beers!

Frau Martina Klosik behauptet, dass Windmühlen den Tourismus befördernFrau Martina Klosik und Kristian Schmidt (beide CDU) haben eben nicht Recht, wenn sie behaupten, dass der von der CDU geplante Windpark in Bad Bederkesa den Tourismus fördere. Das ist nur eine geplante Irreführung!