73 % der Bürger in Bederkesa haben gegen den Windpark gestimmt!

73 % der Bürger in Bederkesa haben gegen den Windpark gestimmt!73 % der Bürger in Bederkesa haben gegen den Windpark gestimmt!
Die Einwohner von Bederkesa wollen sich nicht mit der Verwaltung „im bürokratischen Kleinklein” (*) verheddern und möchten nun endlich einmal von ihren Volksvertretern wissen, was ihnen ihre Bevölkerung wert ist. Nur wenn das Vertrauen nicht gebrochen wird, macht das für uns Sinn mit Europa.
(*) David McAllister in der Nordsee-Zeitung am 19.4.2014

Man darf gespannt sein, wann Politiker mit Hilfe des gut eingefädelten RROPs wieder eine Attacke gegen die Bewohner von Bederkesa reiten. Erst wurden die Bürger von der Politik warmgekocht, um sich für einen Wellness-Tourismus, die Moortherme und den Bad-Titel von Bederkesa einzusetzen und nun sollen diese Qualitäten durch ein Großindustrieprojekt wieder demontiert werden, welches unsere Landschaft und unser aller Lebensumfeld auf Generationen hin verändern und beeinträchtigen wird.
Für den Tourismus und die direkt betroffenen Menschen sind die Windparks auf jeden Fall absolut schädlich und kontraproduktiv! Anstelle dessen werden Landeigentümer an den Tisch gebeten und bei der EEG-Ernte bevorzugt bedient.
Mittlerweile ist offensichtlich, dass diese Profiteure überhaupt gar nicht an die Energieversorgung von Bederkesa dachten, sondern nur an ihren eigenen Geldbeutel. Der Strom muss jetzt auch noch transportiert werden – das hätte man ihnen doch vorher sagen müssen!

73 % der abgegebenen Stimmen bei der Bürgerbefragung vor 3 Jahren waren gegen den Standort des Windpark Bederkesa/Alfstedt. Daran hat sich nichts geändert. Die Politik macht sich komplett unglaubwürdig, indem dieses Votum stets ignoriert.

Wer nichts weiß, muss alles glauben.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Wenn du nicht willst, das man dir tu …

Die CDU Bederkesa mit 
ihrem windigen TourismusDie CDU Bederkesa mit ihrem windigen Tourismus:
Windpark Bederkesa/Alfstedt

Dem Volke versprechen, wo es schön zum Wohnen ist, ihnen aber nicht sagen, dass der Wert ihrer betroffenen Immobilien fallen wird. Diese Augenwischerei sollte die CDU korrigieren und anstelle dessen ein bürgerfreundliches Konzept schmieden. Anstelle dessen gibt es immer wieder gebetsmühlenartige Aussagen um die Förderung des Tourismus durch Windparks u.a. von Frau Klosik, CDU-Ratsmitglied in Bederkesa: „Windräder gehören heute zum Landschaftsbild dazu und ziehen Touristen an” (am 13.5.2011 bei einer öffentlichen Veranstaltung in der Burg Bederkesa).

Es ist uns eine Pflicht, die Öffentlichkeit darüber aufzuklären, dass es keinerlei positive Beeinflussung des Tourismus in Bederkesa durch vorhandene Windparks der Umgebung gibt.
Das Windpark-Szenario ist in jedem Falle ein schwerer Eingriff in das historische Landschafts-bild und in die Natur mit gigantischem, mechanischem Gerät.
Denken Sie daran, dass der Windkraftlobby viele Mittel recht sind, zu behaupten, dass es sich bei ihren Projekten um ökologische Projekte handelt. Wenn man allerdings dahinter gekommen ist, dass bereits sehr viel Geld verdient wird, ohne dass sich je ein Flügel dreht, versteht man den Druck der Betreiber, rücksichtslosen Einfluss auf Politiker auszuüben. Wie ungebetene Vertreter für Staubsauger drängeln sie sich in die Türen unserer schönen Landschaft und hinterlassen vergossenen Beton und tonnenweise Stahl, ohne sich Gedanken über ökologische Grundsätze zu machen.

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in Bad Bederkesa in Ihrem Wohnzimmer mit Blick auf die vormals schöne Kulturlandschaft ihres Kurortes und der Schatten schlägt vom geplanten Windpark Bederkesa/Alfstedt alle Zehntel-Sekunden durch ihren Raum … so würden die Betreiber von PNE und die hiesigen heißspornigen Politiker auf jeden Fall nicht selbst wohnen wollen.

WAS DU NICHT WILLST, DAS MAN DIR TU‘
DAS FÜG‘ AUCH KEINEM ANDEREN ZU!

Sehen Sie den Film dazu:
„Die CDU Bederkesa mit 
ihrem windigen Tourismus”