Rotlichtviertel in Meckelstedt

Ein unsichtbarer Graben geht nun durch das DorfLiebe Mitbürger,

in eurer neuen Heimat GEESTLAND wurden Bürger in Meckelstedt wie zu Zeiten feudalistischer Lehenszeiten unter dem Deckmantel der Fortschrittlichkeit in eine unerträgliche Lebenssituation gebracht.

Die Beerster Rundschau veröffentlichte in ihrer Ausgabe vom März einen emotional sehr nahegehenden Artikel, der einmal ganz anders als die Schönfärberei eines Bürgermeisters die wirkliche Lebenssituation der Meckelstedter Bürger darstellt und sehr drastisch beschreibt, wie die Menschen durch die großen Windmaschinen gequält werden (anonym verfasst, da offen-sichtliche Repressalien durch Politik und Nutznießer befürchtet werden).

Ein unsichtbarer Graben geht nun durch das Dorf und spaltet die Menschen in zwei unvereinbare Lager:
Die Profiteure und die Leidtragenden der Windmühlen, die viel zu nah an die Wohnbebauung rückten, da die Verpächter Einfluss auf den für sie günstigsten Standort genommen hatten.

Lebensqualität entsteht eben nicht dort, wo die Betreiber „Peanuts” an die Bürger und Vereine wie Almosen verteilen und die eigentlichen Profite für sich behalten.

Der Windpark Wittgeeste in Meckelstedt ist das Produkt von Politikern, die jede Bodenhaftung zu ihren Wählern verloren haben und den Herstellern von schlecht ausgeführten Windmaschinen die Tür für ihre Geschäfte geöffnet haben.

Der Seeadler?

Die bloße Existenz des Seeadlers ist noch lange kein Kriterium für oder gegen den geplanten Windpark Bederkesa/Alfstedt

Manchmal wird einem Angst und Bange, wie die Menschen
hier im Landkreis behandelt werden:

ZITAT vom 8.3.2014 aus dem Artikel „Wo der Seeadler seine Bahnen zieht” der Nordsee-Zeitung:
„Die bloße Existenz des Seeadlers ist noch lange kein Kriterium für oder gegen den geplanten Windpark Bederkesa-Alfstedt” meint der BIOS-GESCHÄFTSFÜHRER TASSO SCHIKORE.

Obwohl Herr Tasso Schigore von der Firma BIOS „nur seine Arbeit macht”, benutzt er dennoch den Seesadler als Argumentationshilfe und nimmt letztlich dadurch Partei für die Betreiber des Windparks ein, zu denen natürlich auch die Gemeindeverwaltung zählt.

Den Menschen hier macht das wenig Hoffnung – dem Seeadler 
übrigens auch nicht!